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Grundsätzlich sind wir dafür nach vorne zu blicken. Eine Ausnahme machen wir allerdings. Nämlich dann, wenn es um die eigene Rückseite geht. Einen festen und durchtrainierten Po wünschen wir uns alle. Neben einem straffen Trainingsprogramm spielt aber auch die Ernährung eine entscheidende Rolle. Wir verraten dir auf welche Lebensmittel du setzen kann und wo eher Vorsicht geboten ist.

Die gute Nachricht vorweg: Du musst weder auf Kohlenhydrate verzichten, noch kalorienarm essen. Damit es heißt: „Hallöchen, Popöchen“ ist das Ziel, das angesetzte Fett zum Schmelzen zu bringen und sich in Muskelmasse umzuwandeln.

  1. Versuche neben möglichst frischen Zutaten auch zu jeder Mahlzeit eine Portion Eiweißzu essen. Pro Kilogramm Körpergewicht benötigst du pro Tag 0,8 g Eiweiß. Dieser Wert ändert sich auch nicht, wenn du mehr trainierst. Mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt sind bei effektiver als drei große Mahlzeiten. Am besten ist Eiweiß aus pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln. Das heißt mageres Hähnchenfleisch, Fisch, Eier, körniger Frischkäse aber auch Haferflocken, Linsennudeln, Bohnen und Magerquark sollten jetzt auf deinem Speiseplan stehen.

  2. Und wie schon angekündigt, solltest du keinesfalls auf Kohlenhydrate verzichten. Entscheidend ist nur die Qualität der Carbs. Das heißt vor allem eines: Finger weg von Weißmehl und Brot. Besser sind Vollkornprodukte und Haferflocken. Warum? Sie lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen und wieder abfallen, wodurch Insulinspitzen verhindert werden. Aber auch Nüsse, Quinoa, Couscous und brauner Reis liefern wertvolle Kohlenhydrate.

  3. Ein echter Power-Drink auch für deine vier Buchstaben ist grüner Tee. Die gesunden Inhaltsstoffe steigern die Produktion von Adrenalin im Körper. So werden unter der Haut gelagerte Fettpölsterchen angegriffen. Zudem strafft grüner Tee das Bindegewebe am Po und ist besonders in Kombination mit Sport besonders effektiv.

  4.  Aber auch Kaffee bringt die Pfunde am Po zu schmelzen. Nicht nur in der Creme unterstützt Koffein das Bindegewebe und festigt es, auch von innen heraus stärkt der Wirkstoff aus dem Kaffee, indem er das Gewebe entwässert und den Fettabbau fördert. Zusätzlich wird der Stoffwechsel aktiviert. Voraussetzung ist allerdings, dass der Kaffee schwarz – also ohne Milch und Zucker getrunken wird. Wer dennoch Süße braucht kann auf Stevia setzen, das hat kaum Kalorien.

  5. Hart aber wahr: Finger weg von Salz! Es bindet nämlich das 50-fache an Wasser im Körper. Die Folge: Es sammeln sich Wassereinlagerungen an und das Gewebe bekommt einen unschönen Wellen-Look. In höheren Mengen kann Salz sogar Cellulite begünstigen. Hier ist also definitiv Vorsicht geboten.